Was bei mir so läuft........


BLAULICHTVIERTEL

Blaulichtviertel plays 60´ies
Musik aus der Zeit als die Briten den Blues für sich entdeckten.
Stones, Clapton, Kinks, Beatles, Stevie Winwood ...

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WIENER BLUES

Ein Leben als "Underdog" - als Spieler, Trinker, Drogenabhängiger, Hurentreiber: davon erzählt der Blues, der in den großen Städten (v. a. Chicago) im Norden der USA entstanden ist.
Das Leben der kleinen Leute, der mehr oder weniger Gestrauchelten, der Pülcher, Spieler und Trinker: das verherrlicht das Wiener Lied. Unter einer großen Haube von Weinseligkeit und Todessehnsucht.
Viele Parallelen sind zu entdecken......

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VIENNA MELOUNGE:

Wir von Vienna Melounge wollen vor allem eines: das Wienerlied ins 21. Jahrhundert heben. Dazu bedienen wir uns der wunderbaren Mittel, die uns der Jazz gegeben hat; der Musik, welche die letzte Stufe der musikalischen Evolution darstellt, und die man zu recht als die "neue Klassik" bezeichnen kann. Sie bildet die Untermalung zu geistreichen, dramatischen, spritzigen Texten, welche die Wiener Seele mit all ihren Höhen und Niederungen abbildet, ohne aber jemals niveaulos oder ordinär zu werden. Diese Emulsion der erlesensten kulturellen Zutaten, gepaart mit der meisterhaften Virtuosität der Ausübenden, stellt das dar, was Vienna Melounge ausmacht: eine Sternstunde in der vielhundertjährigen Geschichte des Wienerliedes.

























FRANCOIS VILLON: VEREHRT UND ANGESPIEN

Rainer Spechtl und Heinz BIRDY Vogl (+2013) legen einen eindrücklichen und doch unpathetischen Villon vor, der sich wohltuend von anderen existierenden Interpretationen dieser Texte abhebt – einerseits durch Rainer Spechtls klaren, bühnengeschulten Vortragsstil, der sich seiner Mittel bewusst ist, andererseits durch Heinz BIRDY Vogls swingendes, vielfach live-erprobtes Klavier- und Keyboardspiel, das auf überflüssige Verzierungen verzichtet.
Rainer Spechtl und Heinz BIRDY Vogl haben sich für die wenn auch sehr freien, so doch altbewährten Nachdichtungen von Paul Zech entschieden. Alle wichtigen Villon-Klassiker sind dabei, dazu auch einiges, was man nicht so häufig hört. Texte, die es wert sind, nicht vergessen zu werden.
Francois Villon in der Version von Spechtl und Vogl braucht keinen Vergleich zu scheuen.

CD François Villon:
Verehrt und angespien
Galgenlieder und Balladen vom lasterhaften Leben Rainer Spechtl: Rezitation und Gesang
Heinz BIRDY Vogl: Komposition, alle Instrumente
Aufnahme und Produktion: Spechtl und Vogl
Tracks:
01: Er war wie ich, sagt man, ein Bösewicht (4:07)
02: Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund (3:11)
03: An den Reichstag (2:22)
04: Die Lästerzungen (2:44)
05: Keine Frau auf Erden (2:53)
06: Gehenkt (4:27)
07: Wer's lang hat, der lässt es auch lang hängen (2:35)
08: Eine Ballade (2:59)
09: Jammerballade einer Klempnersfrau (5:33)
10: Bordell (2:56)
11: Verehrt und angespieen (2:11)
12: Ich hab mich in dein rotes Haar verliebt (2:34)
13: Nachruf (3:19)
14: Denkst du, es macht mir Spaß, du Hund (3:32)
15: Da lieg ich mit dem Bauch … (2:43)
16: Ich bin Franzos (3:29)
17: Ich kenn nur einen nicht, und der bin ich (2:28)
18: Villon, das bin ich (5:13)
19: Das kleine Testament (7:05)
20: Vierzeiler (0:51)
TT: 67:23

Mein pianoman Heinz "BIRDY" Vogl ....................... ist leider im Mai 2013 verstorben. Ich habe mit ihm nicht nur einen meiner liebsten Musikerkollegen, sondern auch meinen ältesten (im Sinn von "langjährigsten") Freund verloren. RIP Heinsi!




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